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Leiter des Instituts für Brasilienkunde besucht Buchmesse

   

„Brasilien, ein Land voller Stimmen“. Unter diesem Motto hat sich das lateinamerikanische Land als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse in der vergangenen Woche präsentiert. Für Pater Osmar Gogolok, langjähriger Leiter des Instituts für Brasilienkunde am Comenius-Kolleg, und seinen Freund und Kollegen Juarez Barreira aus Berlin war der diesjährige Schwerpunkt der weltweit größten Verlagsschau ein guter Grund, in die Messestadt am Main zu reisen.

   

Nach zwei anstrengenden Tagen wieder zurück im Tüöttendorf, lobt Pater Osmar die „sehr schöne Gestaltung“ des Forums Brasilien und die sehr gut vorbereiteten, meist zweisprachigen Vertreter der Verlage vom Zuckerhut. 160 sollen es gewesen sein, berichtet der 80-Jährige von großer Vielfalt.

   

Während sich die großen Verlage zu Verbänden zusammengeschlossen hätten, wären sehr viele kleine Häuser und Universitätsverlage einzeln vor Ort gewesen. Staatliche Förderung habe das möglich gemacht, vermutet der Franziskanerpater und freut sich in diesem Zusammenhang nicht nur darüber, dass die kleinen Verlage und unbekannten Autoren so ihre Chance bekämen, sondern auch über die starke Präsenz des wissenschaftlichen Buches.

   

Die im hauseigenen Brasilienkunde-Verlag erschienene „Blaue Reihe“ mit ihren Dissertationen habe er ansprechend präsentiert gefunden und hätte sich gewünscht, in den Hängematten des Forums ein wenig schmökern zu können. Doch diese waren nicht nur meist belegt, auch die Zeit zur Muße fehlte.

   
Voll des Lobes ist Pater Osmar über den Verlagskatalog mit Büchern, die die Häuser für übersetzungswürdig halten: „Das ist clever gemacht.“ Einen eigenen Stand wie im Jahr 1994, als Brasilien schon einmal Schwerpunkt der Messe war, hat sich das Mettinger Institut für Brasilienkunde in diesem Jahr gespart. So hatten der Institutsleiter und Juarez Barreira Zeit, sich umzuschauen und auch die eine oder andere Köstlichkeit der „ganz hervorragenden“ brasilianischen Küche zu kosten.  

Quelle: IVZ, Oliver Langemeyer vom 17.10.2013